Suppe aus „Biomüll“

„Na super – was Andere in den Biomüll werfen, müssen wir essen“, sagt mein Lebensgefährte immer wieder mit einem Zwinkern in den Augen. Ich versuche so wenig wie möglich wegzuwerfen und alles, was irgendwie geht zu verwerten. Für zahlreiche Gerichte, wie Risotto oder diverse Eintöpfe wird Suppe zum Aufgießen benötigt. Da ist es doch fein eine selbst gemachte Suppe, anstatt einer gekauften Suppenwürze, möglicherweise auch noch mit Geschmacksverstärkern, zu haben.

Die abgeschnittenen Enden von Karotte, Sellerie, Peterwurz oder die dunkelgrünen Enden des Lauchs, auch rohe Kartoffelschalen oder die Schale vom Kohlrabi, Zwiebelschalen und die Stiele von Petersilie, holzige Spargelenden – das sind alles Dinge die ich für 2 – 3 Tage aufhebe und dann zu Suppe verwerte. Ich gebe alles in einen Topf bedecke es mit Wasser, gebe Salz nach Geschmack, 1 – 2 Lorbeerblätter, ein paar Pfefferkörner und Wacholderbeeren dazu und lasse das ganze ca. 1 Stunde köcheln. Ich gieße alles durch ein feines Sieb und wenn ich sie nicht gleich verwerten kann, friere ich sie ein. Alles andere kommt auf den Kompost und somit auch wieder meinem Garten zugute.

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