Porridge oder Getreidebrei

Was esst ihr gerne zum Frühstück? Ich am liebsten Müsli oder einen,  am Vorabend vorgekochten, Getreidebrei.  

Der Grund warum wir Getreideflocken schon am Vorabend ansetzen liegt daran, dass z. B. Hafer Phytinsäure enthält. Diese bindet Mineralstoffe, wie Eisen, Magnesium, Kalzium und Zink und die würden, ohne Einweichen, dem Körper vorenthalten werden. Durch das Vorkochen oder Einweichen verringert sich der Phytingehalt aber. Zusätzlich spielt auch der Zeitfaktor eine große Rolle. Das fertige Frühstück muss nur kurz aufgewärmt werden und man spart grad morgens wertvolle Zeit.

Ein warmes Frühstück kann leichter verdaut werden  und beugt Verdauungsproblemen vor, ihr bleibt länger satt und Heißhungerattacken haben keine Chance mehr. Ein gekochtes Frühstück wärmt von Innen und stärkt so euer Immunsystem. 

Probiert es aus und ihr werdet merken, dass ihr weniger müde seid und deutlich mehr Energie habt.

Grundsätzlich ist man bei der Zubereitung recht flexibel, sowohl von der Menge (Ihr könnt das Porridge auch gleich für mehrere Tage vorbereiten), als auch von den Zutaten. Daher habe ich Euch in diesem Fall auch keine genauen Angaben gemacht. 

 

 

  • Milch und Wasser zu gleichen Teilen
  • Hafer-, Dinkel- und/oder Hirseflocken
  • 1 Prise Salz
  • etwas Honig
  • Rosinen
  • Zimt
  • geriebene Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse, Kokosflocken

 

Einfach alles zusammen mischen und ein paar Minuten aufkochen. Nach dem Abkühlen über Nacht in den Kühlschrank stellen und morgens kurz erwärmen und z. B. mit Beeren und Walnüssen bestreuen, Apfelmus untermischen oder Bananen hineinschneiden. Hier ist Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

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